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| Revox B225, CD-Player (1983) Anläßlich der Funkausstellung in Düsseldorf im August 1982 wurde das neue digitale Medium Compact-Disc vorgestellt. Ein Jahr später erschien mit dem Revox B225 der erste CD-Player aus Regensdorf. Er war mit steckbaren Printkarten aufgebaut und wurde auch in professionellen Varianten als Studer A725 und A725 OC (Quality Control) angeboten. Hochwertige Technologie wie exzellente D/AWandler und digitale Filterung (Oversampling) für beste Phasenlinearität waren von Beginn an selbstverständlich. Die symmetrische Anordnung der Frontplatte mit Laufwerk und CD-Schublade trennte die Bedienungselemente in eine Gruppe für die Laufwerkfunktionen (rechts) und eine für die Programmierung. Für die Systemsteuerung wurde ein Mikroprozessor eingesetzt, der u.a. folgende Aufgaben zu erledigen hatte: die Verarbeitung der Steuerbefehle vom Keyboord, von den Fernsteuerungen und den Subcodes (Zeit, Index usw.), die Ansteuerung des LC-Displays und die Speicherung von Programmschritten. im Programmiermodus war es möglich, bis zu 19 Schritte zu laden. Dabei konnte ein Schritt ein Titel, eine Sequenz oder eine Pause, ein Loop oder Stopp bedeuten. Eine Sequenz war ein Musikteil zwischen einer frei definierbaren Start- und Stoppmarke, die, akustisch gesucht, als Titel oder Zeit direkt über das Keyboard eingetippt werden konnte. Via Display ließen sich sämtliche Vorgänge verfolgen und bei Bedarf korrigieren. Schließlich ermöglichte ein eingebauter Pegeltongenerator die korrekte Einpegelung für eine Bandaufnahme. |
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| Ein Blick in das Innere eines B225 zeigt den kompromißlosen übersichtlichen Aufbau. Die linke Seite beinhaltet die Geräte-, System- und Laufwerksteuerung, während auf der rechten Seite die Schaltungen für die digitale und analoge Signalverarbeitung untergebracht sind. Jede Printkarte ist auf dem Basisprint gesteckt. Dadurch konnte eine aufwendige und unübersichtliche Verdrahtung vermieden werden. Dies unterstreicht die optimale Servicefreundlichkeit der REVOX Geräte. Verstärkt wird dies außerdem durch das völlige Fehlen irgendwelchen Einstellpotentiometer. Dadurch kann jede Printkarte ausgewechselt werden, ohne daß Abgleicharbeiten notwendig werden |
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| Die gesamte Elektronik des B225 ist mit wenigen Printkarten mit hoher Packungsdichte aufgebaut. Im Bild werden die D/A-Wandler und die Ausgangsstufen gezeigt. Die Schaltung wurde so konzipiert, daß die Daten auf' Dauer ohne spätere Abgleiche gewährleistet sind. |
Technische Daten Frequenzgang Suchlauf für volle CD
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